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Huusweekend 2026

Eine farbenfrohe Einladung informierte uns, dass das Thema des diesjährigen Huusweekends die 90er Jahre sei.  Dann waren zwar die meisten von uns noch nicht geboren, aber trotzdem freuten wir uns sehr, in dieses spannende Jahrzehnt einzutauchen. Mit coolen Sonnenbrillen, lässigen T-Shirts, und aufblasbaren Mätteli trabten wir ins Huusweekend.

Eine farbenfrohe Einladung informierte uns, dass das Thema des diesjährigen Huusweekends die 90er Jahre sei.  Dann waren zwar die meisten von uns noch nicht geboren, aber trotzdem freuten wir uns sehr, in dieses spannende Jahrzehnt einzutauchen. Mit coolen Sonnenbrillen, lässigen T-Shirts, und aufblasbaren Mätteli trabten wir ins Huusweekend.

Es fing stark an, nämlich mit einem Quiz- und Challengeabend. Montagsmalen und Pantomime ist natürlich immer gut. Es gab auch ein Quiz über die tollsten Leute die es gibt: unsere Leiter. Wir mussten für verschiedene Gegenstände, Lieder, und Persönlichkeiten aus den 90er erraten, zu welchem Leiter sie gehören. Das war lustig, aber auch viel zu einfach.

Am Samstag ging's dann endlich ab in den Wald! Die 90er sind ja die Jahre der Feier, und deshalb mussten wir unbedingt von den zwei coolsten Gruppen die es gibt, nämlich den B-Boys und den Backstreet Boys, lernen, wie man am besten tanzt und singt. Das Tanztraining am Morgen war mühsam, aber wer cool sein wird, muss halt leiden. Und am Nachmittag haben wir einem Backstreet Boy geholfen, sein ganzes Konzertequipment zu kaufen, damit sein Konzert stattfinden kann.

Am Abend, als wir uns schön früh in unsere Better einfinden wollten, stürmte plötzlich ein FBI-Agent in unser Lagerhaus. Anscheinend hielt er uns für eine Undercover-Agenten-Zelle, und unsere Mission war, beim nahegelegenen Absturzort eines UFOs Beweise zu sammeln, bevor die Men in Black diese vernichten. Trotz schlechter Funkverbindung konnten wir durch den Wald an den UFO-Trümmern vorbeischleichen, Beweisstücke sammeln, an einer MIB-Strassensperre hindurch drängen, und schliesslich sogar den Alien selber treffen.

Am nächsten Tag kam Hulk Hogan zu uns. Dieser Muskelprotz wollte uns zeigen, wie man richtig stark wird: nämlich mit Sport. Es fing mit einer super TV-Tanz-Einlage an, wo wir alle sehr gut mitgemacht haben, und ging dann weiter mit sehr sportlichen Aktivitäten wie Völkerball und Mattenlauf. Als Belohnung für unsere Leistung bekamen wir von Hulk einen Preis: nämlich ein lebendiges Schaf.

Über den Mittag haben wir aber nicht so gut auf das Schaf aufgepasst, denn es ist ausgebüxt. Wir machten uns auf die Spur. Das war zum Glück nicht so schwierig, denn das Schaf hinterliess überall Wolle hinter sich. Doch wir waren ganz überrascht, als sich die Spur plötzlich auftrennte und auf zwei Wegen weiterging! Deshalb machten wir zwei Gruppen und folgten den Spuren weiter. Wir entdeckten schliesslich, dass unser Schaf - Namens Dolly - geklont worden war, was alles erklärt hat. Wir fanden auch unser Schaf wieder, und als Belohnung für das Ganze assen wir Marshmallows.

So nahm unser Huusweekend ein schönes Ende.


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